Strafanzeige gegen BI Duisburg gegen Rechts Sprecher

Gruppenbild mit Flasche

Gruppenbild mit Flasche

Duisburgerin fühlt sich als Alkoholikerin beleidigt

Schweres Geschütz wird gegen einen Sprecher der BI Duisburg gegen Rechts, Jürgen Rohn, aufgefahren. Gleich drei Delikte aus dem Strafgesetzbuch werden ihm vorgeworfen, fein säuberlich untereinander aufgereiht. Von Beleidigung über üble Nachrede bis zur Verleumdung reicht das Repertoire der Beschuldigungen. So soll der BI Sprecher via Internet eine Duisburgerin als Alkoholikerin beleidigt und Ihr hierdurch auch übel nachgeredet haben.

Die Beschuldigungen seien vollkommen aus der Luft gegriffen und würden jeder
Grundlage entbehren. Weder gäbe es einen vernünftigen Grund für die Anzeige noch einen Anfangsverdacht für Ermittlungen, so Rohn. Die Trinkgewohnheiten anderer Menschen würden ihn nicht interessieren, betont Jürgen Rohn.

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Duisburg: Es gibt Hoffnung

Duisburg gegen Rechts

Duisburg gegen Rechts

In den vergangenen Wochen haben Duisburger erkannt, sowohl Mitglieder der Grünen, der Jusos oder Gewerkschaftsmitglieder, dass sie sich den Gegendemonstrationen am Hauptbahnhof anschließen sollten. Dies hat man verhältnismäßig still und leise umgesetzt ohne sich dabei öffentlichkeitswirksam auf die Schulter zu klopfen. Gleiches gilt noch weitaus mehr für das Duisburger Netzwerk gegen Rechts, Teile der Linken sowie Duisburg stellt sich quer. Auch deren Anhänger wurden über deren Seiten das ganze Jahr hindurch ohne Unterbrechung mobilisiert. Dass das zum Erfolg führt, zeigten die abnehmenden Teilnehmerzahlen der Rassisten bei ihren Demos übers Jahr.

Der braune Mob hat die zweite Luft bekommen und halbiert sich allerdings mittlerweile wieder von Demo zu Demo. Es kann bezweifelt werden, das Gegendemonstrationen, neben dem Effekt der Gegendarstellung, Neonazis davon abhalten können, aufzumarschieren. Es ist doch viel mehr so, dass die ihre eigenen Anhänger mobilisieren müssen und denen auf Dauer dann die Luft ausgeht. Wen erreicht man schon bei solchen Demos außer die, die zufällig in den frühen Abendstunden vor Ort sind? Tappt man in die Falle und berichtet im Vorfeld und Nachgang ausgiebig in den Medien, dann kann Pegida bei einem größeren Publikum im öffentlichen Diskurs stehen.

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Duisburg: PEGIDA, nicht der Rede wert!

PEGIDA nicht der Rede wert

PEGIDA nicht der Rede wert

Wenn die Medien stets über PEGIDA berichten, dann erhalten Journalisten keine Morddrohungen, es werden Asylbewerberheime nicht angezündet, Menschen nicht angegriffen? Gewaltbereite, polizeibekannte Rechte marodieren jeden Montag dann nicht mehr in Duisburg? Das Gegenteil ist der Fall! Denn wenn man diesen Aufmerksamkeitstätern eine Plattform bietet, dann konditionieren wir sie zu weiteren Taten. Durch die breite Darstellung in den Medien bekommt erst der braune Spuk seine größere Reichweite. Gegendemonstrationen vor Ort – ja. Berichterstattung in den Medien – nein. Mit riesigen Protestmärschen demonstrierten die Nationalsozialisten ebenso wie die Kommunisten vor Jahrzehnten. Am 31. Juli 1932 entfielen bei den Reichstagswahlen über 37 Prozent aller Stimmen auf die NSDAP. Das Medienimperium Hugenberg galt als Steigbügelhalter der Nationalsozialisten und brachte mit steter Berichterstattung die Nazis in den Reichstag. Wenn gerade mal ein Promille der Duisburger sich montags bei PEGIDA versammeln, dann wird dadurch nicht „ das Volk“ repräsentiert. Es ist nicht der Rede wert, und das sollte man langsam wörtlich nehmen.

Duisburg: Dolchstoß durch Islamhasser?

Dolchstoß durch Islamhasser

Dolchstoß durch Islamhasser

DGR (Duisburg gegen Rechts) unterstützt explizit >> NICHT! << den Aufruf zur Demonstration am 07.12.2015 | 18.00 Uhr | Duisburg, am Friedrich Wilhelm Platz (Haltestelle Steinsche Gasse)

Veranstalter, die kritische Creme (Crème Critique), demonstrierte in diesem Jahr u.a. undifferenziert gegen die Umma, die Gemeinschaft aller Muslime. Zudem ist diese aktuelle Gegendemonstration nur eine nach Aufmerksamkeit heischende, überflüssige Selbstbeweihräucherung. Denn sie ist feige weit ab vom Hauptbahnhof Duisburg, dem Ort des steten Aufmarschs der Pegida, angelegt, sogar weit ab von deren Umzug.

Diese Gegendemonstration zielt ersichtlich darauf, Antifaschisten am Hauptbahnhof abzuziehen, die Face 2 Face jede Woche sich gegen den braunen Mob vor Ort aufstellen und ist mithin absolut kontraproduktiv.

Stattdessen rufen wir dazu auf, sich montags solidarisch als Antifaschisten am Hauptbahnhof Duisburg gegen die rechten Aufmärsche zu stellen, oder, falls nur eitle Selbstbefriedigung angestrebt wird, in der warmen Stube zu bleiben und sich dort einen runterzuholen.

Wichser mit Ambitionen, die antifaschistischen Gegendemonstrationen zu spalten, braucht Duisburg genau so wenig wie die kackbraune Pegida am Duisburger Hauptbahnhof.

Die PEGIDA-Verschwörung

PEGIDA gibt es nicht

PEGIDA gibt es nicht

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Die Geschichte der Entdeckung

Vor einiger Zeit fiel es einigen Unerschrockenen zum ersten Mal auf, dass in den Medien immer wieder von einer Gruppe namens ‚PEGIDA‘ die Rede war, dass aber niemand jemanden der PEGIDA kannte, geschweige denn selbst schon einmal bei einer Demo dort war. Zuerst hielten sie dies für eine belanglose Sache, aber dann machte es sie doch neugierig. Sie unterhielten sich mit anderen darüber, ohne zu ahnen, dass dies bereits ein Fehler war: Aus heutiger Sicht steht fest, dass jemand geplaudert haben muss, denn sofort darauf wurden SIE aktiv. Plötzlich tauchten Leute auf, die vorgaben, schon einmal bei einer PEGIDA  Demo dabei gewesen zu sein; sogar Personen, die vormals noch laut Zweifel geäußert hatten, berichteten jetzt davon, sich mit eigenen Augen von der Existenz vergewissert zu haben – immer hatten diese Personen bei ihren Berichten einen seltsam starren Blick. Doch da war es schon zu spät – die Saat des Zweifels war gesät. Weitere Personen stießen zu der Kerngruppe der Zweifler, immer noch nicht sicher, was oder wem man da auf der Spur war.

Dann, im Oktober 2015, der Durchbruch: Auf der Fahrt von Essen nach Dresden erhielten vier der hartnäckigsten Streiter für die Aufdeckung der Verschwörung ein Zeichen: Jemand hatte auf allen Schildern in Dresden den Namen ‚PEGIDA‘ mit rotem Klebeband durchgestrichen. Da wusste die Gruppe: Man ist nicht alleine, es gibt noch andere, im Untergrund arbeitende Zweifler, womöglich über ganz Deutschland verteilt, die auch vor spektakulären Aktionen nicht zurückschrecken. Von da an war uns klar: Wir müssen diese Scharade aufdecken, koste es, was es wolle!

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